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Nach ca. 1Jahr Krankenhausaufenthalt in Riesa (Sachsen), wurde er von der russischen Verwaltung 1946 nach Köln entlassen. Meine Mutter, meine Schwester und ich waren in dieser Zeit in Schänitz (bei Riesa) evakuiert, weil Köln bis 1945 sehr oft bombardiert wurde. Wir bekamen leider keine Reiseerlaubnis von der von den Russen neu eingesetzte Ortsverwaltung. Wir sind dann 1946, nachdem wir auch keine Lebensmittelmarken mehr ( und damit nichts zu Essen ) bekamen, zu Fuß mit einem Handwagen Richtung Köln aufgebrochen. In Köln angekommen, war unsere Wohnung ausgeplündert und wir mussten wieder bei 0 anfangen. Nach 2 Wochen bekamen wir die ersten Möbel geschenkt, es waren einige Strohsäcke zum schlafen. |
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